Heute dreht sich alles um das allseits beliebte Nichts. Nichts, was ist das Nichts eigentlich? Nichts... Befragen wir mal Wikipedia. Gibt man dort "Nichts" ein, erscheint dort ein passendes Bild. Ein schwarzes. Wow, da hat sich jemand echt Mühe gegeben. Na ja, da wir ja jetzt wissen, wie Nichts aussieht, kommen wir zu einigen Erklärungen:
-Nichts kann bezogen werden auf etwas nicht Vorhandenes, nicht Daseiendes, sowie allgemeiner auf etwas Wesenloses, Nichtiges, etwas nicht Greifbares oder ein Etwas, dem doch der eigentliche Inhalt, das innere Sein und Leben fehlt, der bloße Schein; ebenso kann damit eine unwerte, unbedeutende, gehaltlose und nichtige Person oder Sache gemeint sein.
Interessant. Die anderen Bedeutungen könnt ihr euch ja selbst ansehen.
Eine weitere Behauptung las ich gerade eben: Nichts ist nichts. So so... Die Aussage des Tages.
Warum ich die Bedeutung von "Nichts" erläutere? Ganz einfach. Ich möchte den Bogen zu diesem Blog hier spannen, vielmehr zu mir. Ich bin ein solcher, der aus Nichts immer eine ganze Menge an quantitativ hochwertigen Zeugs rausholt. Wie man hier sieht. Also Nichts ist nicht zwangsläufig nichts. Nichts ist vielleicht per Definition nichts... aber man kann das Nichts so biegen, dass etwas richtig gutes dabei herauskommt. Wie hier zum Beispiel.
Ich mache also aus dem Nichts mehr, als andere mit etwas, was sie selbst nicht als nichts bezeichnen. Na ja, meinen Kommentar dazu lasse ich an dieser Stelle, ich kommentierte es in meinen letzten Ausgaben genug. Ich habe gerade keine Lust wieder zu tadeln.
Das Thema "Nichts" beende ich an dieser Stelle auch. Das ist mir einfach zu belanglos. Ich wollte damit nur deutlich machen, dass mein nichts höher einzustufen ist, als anderer Leute Alltagskram. Oh, ich tue es schon wieder, tadeln. Asche auf mein Haupt. Kommen wir hiermit zu etwas, was Belang hat. Die Nacht.
Ja ja, die gute, alte Nacht. Der aufmerksame Leser wird sicherlich bemerkt haben, dass es gerade Nacht ist. Das jedenfalls traue ich euch noch zu. Ansonsten könnt ihr euch nun glücklich schätzen, dies aus gut unterrichteter Quelle erfahren zu haben. Wie dem auch sei... Die Nacht ist so eine Tageszeit für sich. Insbesondere für mich. Die Nacht... Tja, was die Nacht und ich schon zusammen durchgemacht haben. Unglaublich. In der Nacht erlebte ich meine schönsten Augenblicke, die traurigsten und die Kreativsten zugleich. Die Nacht, vor allem meine, in Worte zu fassen, ist schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Die Melancholie der Nacht ist eine Besondere. In der Nacht ticken die Menschen anders, als am Tag. Redest du mit einem Menschen am Tag, so wird er anders antworten, als wenn du ihm dasselbe in der Nacht fragst. Warum ist das so?
Ist es die Dunkelheit? Ist es die Ruhe? Ich glaube, dass der Mensch in der Nacht sein wahres Gesicht zeigt und nur dann. Bei mir ist es jedenfalls. Nur Nachts entfaltet sich mein komplettes Dasein, mein Wesen. Ungewollt. Es ist in der Nacht einfach anders, als am Tag. Am Tag bin ich im Prinzip exakt derselbe Mensch, aber ich verhalte mich anders. Ich lasse mehr zu, ich kann besser reden, ich kann besser denken, ich kann alles besser nachvollziehen. In der Nacht bin ich genuin. In der Nacht ist meine Hemmschwelle niedriger. Nachts bin ich... einfach frei.
Vermutlich wird sich zu dieser Uhrzeit niemand mehr auf meine Seite verirren. Sollte dies doch der Fall sein... meine Seite nicht mehr anzuklicken ist der erste Weg der Besserung für euch
-Nichts kann bezogen werden auf etwas nicht Vorhandenes, nicht Daseiendes, sowie allgemeiner auf etwas Wesenloses, Nichtiges, etwas nicht Greifbares oder ein Etwas, dem doch der eigentliche Inhalt, das innere Sein und Leben fehlt, der bloße Schein; ebenso kann damit eine unwerte, unbedeutende, gehaltlose und nichtige Person oder Sache gemeint sein.
Interessant. Die anderen Bedeutungen könnt ihr euch ja selbst ansehen.
Eine weitere Behauptung las ich gerade eben: Nichts ist nichts. So so... Die Aussage des Tages.
Warum ich die Bedeutung von "Nichts" erläutere? Ganz einfach. Ich möchte den Bogen zu diesem Blog hier spannen, vielmehr zu mir. Ich bin ein solcher, der aus Nichts immer eine ganze Menge an quantitativ hochwertigen Zeugs rausholt. Wie man hier sieht. Also Nichts ist nicht zwangsläufig nichts. Nichts ist vielleicht per Definition nichts... aber man kann das Nichts so biegen, dass etwas richtig gutes dabei herauskommt. Wie hier zum Beispiel.
Ich mache also aus dem Nichts mehr, als andere mit etwas, was sie selbst nicht als nichts bezeichnen. Na ja, meinen Kommentar dazu lasse ich an dieser Stelle, ich kommentierte es in meinen letzten Ausgaben genug. Ich habe gerade keine Lust wieder zu tadeln.
Das Thema "Nichts" beende ich an dieser Stelle auch. Das ist mir einfach zu belanglos. Ich wollte damit nur deutlich machen, dass mein nichts höher einzustufen ist, als anderer Leute Alltagskram. Oh, ich tue es schon wieder, tadeln. Asche auf mein Haupt. Kommen wir hiermit zu etwas, was Belang hat. Die Nacht.
Ja ja, die gute, alte Nacht. Der aufmerksame Leser wird sicherlich bemerkt haben, dass es gerade Nacht ist. Das jedenfalls traue ich euch noch zu. Ansonsten könnt ihr euch nun glücklich schätzen, dies aus gut unterrichteter Quelle erfahren zu haben. Wie dem auch sei... Die Nacht ist so eine Tageszeit für sich. Insbesondere für mich. Die Nacht... Tja, was die Nacht und ich schon zusammen durchgemacht haben. Unglaublich. In der Nacht erlebte ich meine schönsten Augenblicke, die traurigsten und die Kreativsten zugleich. Die Nacht, vor allem meine, in Worte zu fassen, ist schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Die Melancholie der Nacht ist eine Besondere. In der Nacht ticken die Menschen anders, als am Tag. Redest du mit einem Menschen am Tag, so wird er anders antworten, als wenn du ihm dasselbe in der Nacht fragst. Warum ist das so?
Ist es die Dunkelheit? Ist es die Ruhe? Ich glaube, dass der Mensch in der Nacht sein wahres Gesicht zeigt und nur dann. Bei mir ist es jedenfalls. Nur Nachts entfaltet sich mein komplettes Dasein, mein Wesen. Ungewollt. Es ist in der Nacht einfach anders, als am Tag. Am Tag bin ich im Prinzip exakt derselbe Mensch, aber ich verhalte mich anders. Ich lasse mehr zu, ich kann besser reden, ich kann besser denken, ich kann alles besser nachvollziehen. In der Nacht bin ich genuin. In der Nacht ist meine Hemmschwelle niedriger. Nachts bin ich... einfach frei.
Vermutlich wird sich zu dieser Uhrzeit niemand mehr auf meine Seite verirren. Sollte dies doch der Fall sein... meine Seite nicht mehr anzuklicken ist der erste Weg der Besserung für euch
Bis dann,
Brainpain

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